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Die Babarine > Sächsische Schweiz



Die Sächsische Schweiz vereint seit je her Kulturraum und Landschaft miteinander.
Im Mittelalter, im Streit zwischen Böhmischen Adelsgeschlechtern und deutschen Fürsten,
befanden sich auf einigen Felsen Burgwarten.
Die Handelswege zwischen Böhmen und Sachsen gingen durch den Zschand und die Affensteine,
Teile der Hinteren Sächsischen Schweiz.
Bis Mitte des 15. Jahrhunderts wechselte die Gebietszugehörigkeit regelmäßig, mal gehörten weite Teile
dem böhmischen Adelsgeschlecht der Berken von der Duba, mal den Grafen von Dohna.
Im Jahr 1451 kam das Gebiet unter die Herrschaft der Wettiner, dem späteren Sächsischen Königshaus.
Die Romantiker des 19. Jahrhunderts entdeckten die Sächsische Schweiz als Erholungslandschaft
und machten sie über die Grenzen Sachsens hinaus bekannt. Eisenbahn und Dampfschifffahrt brachten den Tourismus.
Über die DDR Zeiten, war die Sächsische Schweiz ein beliebtes Erholungsgebiet. Die DDR Zeiten verhinderten, zum Glück,
eine K
ommerzialisierung, so blieb eine gewisse Ursprünglichkeit erhalten.

1956 entstand das
Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz.
1990 wurde der Nationalpark "Sächsische Schweiz" gegründet.
Seit 2000 entwickelt sich unter dem Motto "
Naturschutz kennt keine Grenzen!"
ein Grenzüberschreitendes Nationalpark Konzept.





 
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